Agility Team Sodenia News

3. Regionalligaturnier in Obertshausen am 30.9.2012

Wir können es doch!

Mit etwas gemischten Gefühlen traten wir zum dritten Regionalligalauf in Hausen-Obertshausen an, Stichwort: Tunnel des Todes. Doch zunächst hatten wir ganz andere Sorgen, unser Schäferhund fehlte. Elke, normal immer eine der Ersten morgens beim Turnier war nicht da. Doch kurz vor Meldeschluss kam sie dann zum Glück, Entwarnung.

RL Obertshausen 2012 3

So konnte das Turnier los gehen. Für René begann es stressig, in der A1 hat man nicht so viel Zeit wie in A3 oder Senior. Hatte er sich gerade ein Brötchen bestellt, wurde er von Bernd Pape schon beim Einmessen vermisst. Schnell den Kaffee abgestellt, Aiden einmessen lassen und ins Brötchen gebissen, musste er schon zur Parcourbegehung (bzw. Diskussion mit Bernd über den Nicht-Turnierslalom im Parcour). Bevor er dann einen neuen Frühstücks-Versuch starten konnte ging es los mit A1 Large und René eilte Schuhe und Hund damt Leine geschnappt zum Start. Beim Lauf merkte man, dass es der erste Turnierstart der Beiden war, es fehlte noch die Abstimmung, einzelne Passagen sahen aber schon gut aus. Noch mehr Training und ...
Unsere anderen Starter hatten auch so ihre Schwierigkeiten im A-Lauf. Fehlerfrei kam niemand ins Ziel, Lichtblicke waren Ute mit Jazz auf Platz 1 mit einer Verweigerung und Katharina mit Silva auf Platz 3 (1 Verweigerung und Zeitfehler).

Dann kam der Regionalliga-Lauf. 100 Punkte je Lauf und Team, vorausgesetzt der Lauf war fehlerfrei. Die besten vier der fünf Teams kommen in die Wertung, also maximal 400 Punkte. Und die 400 Punkte holten wir uns. Karin mit Birla, Katharina mit Silva, Patrizia mit Alistair und Ute mit Tommy, allesamt fehlerfrei.  Und das nicht 'mal langsam, Patrizia holte sich den Sieg in Large, Ute wurde Sechste und Katharina Achte. Die 400 Punkte wurden mit großer Freude, aber ehrlich gesagt auch großer Erleichterung angesichts des Debakels beim 2. Regionalliga-Turnier eingefahren.
Und dann kam der Jumping Open. Karin und Birla kamen als erste dran, null Fehler aber zu langsam, also ein Zeitfehler (=48 Punkte). Dann Katharina und Silva, fehlerfrei und in der Sollzeit (=50 Punkte). Danach Elke und Queeny. Und oh Schreck, Queeny steuerte das falsche Hindernis an, DIS. Jetzt war der Druck auf die beiden verbleibenden Teams groß. Um als Mannschaft eine Chance zu haben, durften sie keinesfalls auch ein DIS laufen. Entsprechend gummiartig waren die Knie und verhalten die Läufe. Patrizia und Alistair, sowie Ute und Tommy kamen jeweils mit zwei unnötigen Fehlern, aber immerhin 40 von 50 möglichen Punkten ins Ziel. Somit in der Endabrechnung stolze 578 von 600 möglichen Punkten. Noch 'mal 8 Punkte mehr als beim ersten Regionalliga-Turnier in Gernsheim.  Wir waren zufrieden mit uns und der große Vorsitzende stolz auf uns.

Regionalliga3 2012

Aber auch unsere anderen Sodener Starter durften ran im Jumping Open. An sich hätten sie ohne Mannschafts-Druck befreit laufen können, aber irgendwie war bei fast allen der Wurm drin. Bis auf Mirko alle ein DIS. Mirko holte sich bei seinem ersten Start in A3 Medium den Sieg im Jumping Open.

Dann kam der Moment der Siegerehrung. Zuerst wurde Katharina für ihren 2. Platz in der Kombi-Wertung A2 Large geehrt. Dann kam die von uns mit großer Neugier erwartete Siegerehrung der Regionalliga. Wir wurden in der Tageswertung Zweite, die Mannschaft der OG Bischofsheim war noch zwei Punkte besser und holte sich den Tagessieg.
In der Endabrechnung wurden wir Dritte in der Regionalliga Hessen-Süd bzw. Siebte in der Gesamtwertung mit Chancen nächstes Jahr als Nachrücker in der Bundesliga starten zu dürfen (-> Wanted: Deutscher Schäferhund mit Papieren und BH).

RL Obertshausen 2012 1 RL Obertshausen 2012 4 RL Obertshausen 2012 2

Weiterlesen...

Sodenia Open am 3.10.2012: Ankündigung

memo

Sodenia Open - Agility mit Kaffee und Kuchen am 3. Oktober

Weiterlesen...

Bundessiegerprüfung 2012 - Es war ein Erlebnis für Elke und Queenie

Bundessiegerprüfung des SV in Bayreuth

So, wir sind wieder zurück von der BSP - und ich kann nur sagen, es war ein Erlebnis.

Auf der Bundessiegerprüfung des SV dürfen nur die Hund/Mensch-Teams starten, die sich zuvor auf Landesgruppenebene qualifiziert haben; der Schäferhund muss Papiere haben oder zumindest als Schäferhund registriert sein. Es gibt eine Einzel- sowie eine Mannschaftswertung.

Der Agility-Bereich läuft bisher noch immer mehr als Randerscheinung dort mit, am Freitag kam das auch klar zum Ausdruck, als wir am frühen Vormittag vor fast leeren Rängen unseren A-Lauf absolvieren durften - ich war trotzdem so mega-aufgeregt, mein Puls hatte mindestens 250, als ich aus dem Parcours kam.
Qualifiziert nur als Ersatzstarter, dann durch einen Ausfall in die Mannschaft aufgerückt, und am ersten Tag als Letzte aus der Mannschaft dran und in den Parcours gegangen mit dem Wissen : wir müssen durchkommen, zwei meiner Mannschaftskollegen hatten schon ein DIS !!!
Wir sind durchgekommen, allerdings mit 1 Stangenfehler, 1 Hundberührung (ich hab mein Knie hingehalten, damit Queeny die Wippe trifft - sie wollte lieber auf den Steg, der als Verleitung stand) und 1 Fehler am Slalom, dabei hatten wir echt Pech: es ging aus dem Sacktunnel im rechten Winkel in den Slalom, Queeny fädelt gut und richtig ein, und als sie an der zweiten Stange ist, richtet hinter ihr der Helfer den Sacktunnel (ich hätte ihn erwürgen können) und Queeny stoppt, dreht sich um und guckt, was da in ihrem Rücken passiert: also Fehler !
Nachdem sie sich überzeugt hatte, dass ihr da keine Gefahr droht, lies sie sich richtig wieder in den Slalom ziehen und lief ihn zu Ende. Aber das hat uns 5 Punkte für den Fehler + am Ende 8 Punkte für Zeitüberschreitung gekostet, in Summe dann 23 Fehlerpunkte, damit waren wir 52. von 85 Startern und das Ergebnis musste für die Mannschaft gewertet werden – aber es waren keine 200 Punkte, die es für ein DIS gibt !

Samstag im 1. Jumping wollten wir es besser machen, aber Queeny warf 3 Stangen (!), sonst ja höchstens mal eine, und nach einem zauschweren Slalomeingang im rechten Winkel aus vollem Tempo (nach einem auf Höchstmaß stehenden Doppelsprung und mit Tunnelverleitung in direkter Linie auf den Doppelsprung) fädelt sie super ein, läuft flüssig vor und sieht - zwei Stangen vor dem Ende - einsam und allein einen Helfer vor sich am Rande des Parcours, der stand ungefähr da, wo am Vortag auch der Helfer vom Sacktunnel stand (ich konnte es förmlich in ihrem Kopf rattern hören: oh, da war doch gestern was mit diesem Typ……). Auch hier musste sie genau gucken, bevor ich sie zum Weiterlaufen animieren konnte, und auch hier gelang es, sie richtig wieder einzufädeln. Aber wieder 5 Punkte und Zeitfehler, im Endergebnis dann insgesamt 28; aber wir waren trotzdem auf Rang 49 vorgerutscht.

Am Sonntag findet Agility bei der BSP dann zwischen zwei Blöcken Schutzdienst statt (Schutzdienst zieht immer die meisten Zuschauer an, obwohl es dieses Jahr bei manchen Unterordnungsvorfüh-rungen auch viele hundert Zuschauer gab), und die Tribüne war, als wir dran waren, ca. zur Hälfte gefüllt - wir sind noch nie vor so einer Kulisse gelaufen....Also habe ich das Drumherum einfach ausgeblendet, mich nur mit Queeny beschäftigt, um sie auf der Strecke zum Start bei Laune zu halten - man hat dort im Stadion 3 Wartepositionen, bis man dran kommt, und darf da schon kein Spieli oder Futter mehr dabei haben -  und bin im Kopf nochmal den Parcours abgelaufen.
Und dann hatten wir einen wirklich guten Lauf, abgesehen von einer Schrecksekunde: nach Sprung 6 musste ich Sprung 7 erst suchen (zum Glück stehen Zahlen an den Sprüngen), aber danach lief alles super und wir kamen fehlerfrei ins Ziel, nur 1 Zeitfehler, der einem großen Bogen von 5 auf 6 geschuldet ist, weil ich Queeny nicht gestellt hatte. Das war ein schöner Abschluss und brachte uns im Endergebnis auf Platz 34 (von 85), mit der Mannschaft Hessen-Süd belegten wir Rang 7.

BSP2012 2 Beindruckend war die Siegerehrung, als alle Landesverbände mit Musik mannschaftsweise ins Stadion einmarschierten, sich gegenüber der Tribüne aufstellten (immerhin 200 Hund/Mensch-Paare) um dann jeweils die drei besten Einzelstarter beider Sparten zu ehren. BSP2012 1

Fazit: Queeny und ich waren Mitglieder einer tollen Mannschaft mit viel Teamgeist, es gab nie Vorwürfe, nur aufmunternde und aufbauende Worte, es gab immer Hilfsbereitschaft und Unter-stützung, egal, ob beim Abgehen, bei der Vorbereitung zum Lauf oder (moralisch) auf dem Weg zum Start (es durfte eine Begleitperson mit bis zur letzten Station vor dem Start) - danke an die Mannschaftsmitglieder:
     Svenja Bucher und Askia,
     Bernhard Hoffmann und Maik
     Brigitte Kaiser und Pauline
     Vanessa Maibaum und Darina
     Julia Pape und Unique
     Ramona Weigand und Phoebe

Und nächstes Jahr wollen Queeny und ich uns wieder qualifizieren und besser abschneiden !

IMCA 2012: Ein Wochenende der besonderen Art für Inge und Pixel

IMCA/PAWC 2012 in Wieze Belgien – Ein Wochenende der besonderen Art – oder:
Steht gute Laune eigentlich auf der Dopingliste ?

Am 1. Septemberwochenende fand in Wieze/Belgien die 13. IMCA (International Mix and Breed Championchip Agility) und die 11. PAWC (Par Agility World Cup) statt. Und Pixel und ich durften dabei sein !
Insgesamt 16 Nationen nahmen teil, darunter auch 3 IMCA Starter aus Japan und eine PAWC Starterin aus Russland,die über 3000 km im Auto bis nach Belgien zurück gelegt hatte ! Einfache Strecke !
So viel Enthusiasmus wurde durch ein ganz besonderes Turnier belohnt. Schon im Vorfeld wurde alles bestens von unserem deutschen Organisationsteam bis ins Detail vorbereitet: man traf sich am Mittwoch Abend zum Ausschmücken des Deutschen Fanblocks und so erstrahlte unser Teil der Zuschauertribüne bald in schwarz-rot-gold.

Am Donnerstag war dann am frühen Morgen „Vet Control“ angesagt. Hier wurde nicht nur der Impfpass kontrolliert, sondern auch jeder einzelne Hund von einem Tierarzt gecheckt. Danach ging es weiter zum Training. 1 Stunde für 15 IMCA und 17 PAWC Teams schien ganz schön wenig, aber dank minutengenauer Aufteilung und parallelem Arbeiten auf  3 Sequenzen kam jeder auf seine Kosten und außer Puste.
Der Rest des Tages war frei und so nutzen Pixel und ich mit einigen Anderen die Gelegenheit zu einem Ausflug an die belgischen Küste. Endloser Sandstrand an dem die Hunde sich so richtig austoben konnten – schade nur, dass das die Nordsee Pixels grünes Lieblingsbällchen verschluckt hat, aber vielleicht freuen sich ja die Robbenbabies darüber......
Am Abend dann noch die Eröffnungszeremonie: Einmarsch mit Fahne, wir alle in unseren tollen Mannschaftsshirts und selbst die Hunde waren „geschmückt“. Geschenke zwischen den Nationen wurden ausgetauscht (Danke Tschechien für den tollen Fresskorb!)  - erstes Gänsehautfeeling und es sollten noch viele solcher Momente folgen....

Freitag ging es für uns mit den Jumpings individual los. Unser Parcour wurde von Dave Hutchinson aus England gerichtet und er hatte einen anspruchsvollen, aber rund zu laufenden Parcour gestellt. Und gleich zum Auftakt gelang uns ein fehlerfreier Lauf der uns auf Platz 4 von über 40 Startern brachte. Keine schlechte Ausgangslage, müssen doch die 3 Erstplatzierten erst mal die Nerven für einen 2ten fehlerfeien Lauf beisammen halten.  So konnte ich bestens gelaunt den Jumping-Läufen der PARAs zuschauen, bzw. als Helfer im Startbereich unsere Teams begleiten.
Es ist unmöglich hier zu beschreiben, was für tolle Läufe hier geboten wurden. Die PARAs starten in 6 Gruppen, je nach Handicap (z. B. Elektrischer Rollstuhl, handbetriebener Rollstuhl und verschieden Läuferklassen, je nach Grad der Beeinträchtigung) und zeigten allen, was wahrer Sportsgeist ist. Ein Team kann man auch sein, wenn man nicht so schnell wie der Wind rennen kann und „Leistung“ lässt sich nicht nur in Sekunden messen. Sondern auch daran, dass man kämpft – manchmal bis zum Umfallen (und das meine ich wörtlich !!!) - und einen unbändigen Lebensmut beweist.
Und das alles immer eingebunden in eine absolut entspannte Atmosphäre in der Halle. So wurde die Parcourbegehung beendet, indem 3 Helfer mit einem Absperrband den Parcour als menschliche „Schneeschieber“ räumten und während ein neuer Parcour aufgebaut wurde tanzen die Teilnehmer unter der Anleitung von Walter Casier (Richter ! Und im wirklichen Leben wohl Tanzlehrer) auf dem Teppich was das Zeug hielt...
Steht gute Laune eigentlich auf der Dopingliste ? Wir hatten nämlich jede Menge davon !!!

Am Samstag folgten dann die ersten A-Läufe für die PARAs und für die IMCAs die Teamwettbewerbe.  3 von 4 Teams kommen in die Wertung, einer durfte also jeweils „patzen“. Leider liefen  in unserer Small-Mannschaft beim Jumping gleich  Zwei ins Dis (unter anderem auch ich !); damit war klar, dass wir in der Gesamtwertung keine Chance haben würden. Da es aber getrennte Wertungen für die Team-Jumpings und die Team A-Läufe  gab, wollten wir hier wenigstens nochmal zeigen, was wir wirklich drauf haben. Und so schafften wir 3 fehlerfrei Läufe, Pixel mit Bestzeit aller Teilnehmer und wir landeten auf Platz 1 der A-Lauf-Teamwertung ! Was für ein geiles Gefühl am Abend bei der Siegerehrung ganz oben auf dem Treppchen zu stehen !!!

Am Sonntag ging es dann um die Wurst.
Gleich am Morgen waren wir als erster Wettbewerb mit dem Agility/Einzel/Small dran. Mir ganz lieb, so hatte ich keine Zeit Nervosität aufzubauen. Der Parcour diesmal von Roger Van de Laarschoot aus den Niederlanden, dem Ereignis angemessen: einige Schlüsselstellen an denen Verleitungen lauerten oder unbedingt ein Wechsel geschafft werden musste , aber mein Plan stand und ich war wild entschlossen ihn so auch durchzuziehen. Da in umgekehrter Reihenfolge der Platzierung aus dem Jumping gestartet wurde, mussten wir bis fast zum Schluss warten (nicht meine Paradedisziplin). Aber auch hier kam wieder unsere geniale Organisation zur Hilfe: 2 persönliche Starthelfer im Eingangsbereich, die einen ständig auf  dem Laufenden hielten, wie viele Starter noch vor einem sind und einem einfach ein gutes Gefühl vermittelten. Danke !

IMCA Siegerehrung

Und dann passierte das Unglaubliche : wir schafften erneut einen fehlerfreien Lauf (in der zweitbesten Zeit) und damit hatte ich mein Ziel für die IMCA allemal erreicht. Doch nicht genug: Da der bislang führende Italiener am vorletzten Hindernis (der Wippe) eine Verweigerung und dann letztendlich auch noch ein Dis hatte, erreichten wir Platz 3 der Gesamtwertung im small ! Ich kann es immer noch nicht glauben – der kleine Pixel war sooo brav und hat auch das ganze Drumherum souverän weggesteckt  - meine kleine Rennsemmel....
Die PARAs hatten dann nochmal einen weiteren A-Lauf, hier ging es darum gute Platzierungen zu halten oder auszubauen und alle gaben wieder ihr Bestes. In der Halle war es teilweise mucksmäuschenstill, da hier fast nur mit Stimme und viel weniger mit Körpersprache gearbeitet wird – umso tosender dann der Beifall nach einem gelungen Lauf – wie gesagt: Gänsehautfeeling gab es viel an diesem Wochenende.
Am Abend dann noch die Siegerehrung: fast 2 Stunden lang, aber keine Minute möchte ich missen. Was haben wir gejubelt, geklatscht und die  Fahnen geschwenkt – es war unglaublich. Und ganz zum Schluss dann noch die Megaüberraschung für uns alle: Das Deutsche Team gewann die Nationenwertung (best performing Nation) und hier hatten die PARAs einen ganz großen Anteil am Erfolg.
Insgesamt war es ein unglaubliches Wochenende, neben allen sportlichen Erfolgen habe ich mich besonders  gefreut so viele  wunderbare Menschen kennen gelernt zu haben, die alle durch ihr gemeinsames Hobby verbunden sind.

Wir sehen uns hoffentlich 2013 in Ungarn !

Und für alle die es interessiert: es gibt auch eine Hompage mit Link zum Livestream und schöne Bilder von Ian Watts.

Inge mit Pixel und Fluse (die natürlich auch dabei war !!!!!)

IMCA 2012: Super Erfolg für Inge und Pixel

IngePixel 20120718

Inge und Pixel werden Dritte bei der IMCA (International Mix & breed Championship Agility) 2012 in Belgien !

 

Wir gratulieren ganz herzlich !!!

Weiterlesen...